Rundschreiben Aktuell Juli 2011

Liebe Jakobspilgerfreunde,

der diesjährige Katholikentag in Speyer am 19. Juni 2011 war ein großer Erfolg der Regionalgruppe Süd- und Vorderpfalz, die mit Eigenmitteln einen ansprechenden Stand aufgebaut und betreut hatte. Beim nächsten Katholikentag des Bistums Speyer in zwei Jahren werden sie auf Tafeln zu den verschiedenen Schwerpunkten der Arbeit unserer Gesellschaft zurück greifen können, die mit professionaler Hilfe bereits in diesem Herbst fertig gestellt werden sollen.

Die Betreuer und Ausrichter des Standes erzählen begeistert von den vielen Begegnungen mit Menschen, die sich für unsere Arbeit interessiert haben, und mit den elsässischen Jakobsfreunden, die angereist waren. Wind und Wetter haben alle gut überstanden, auch das Zelt hat bis zum Schluss des Katholikentages durchgehalten: Lesen Sie den Bericht von Martien van Pinxteren, Sprecher der Regionalgruppe Süd- und Vorderpfalz,  und schauen Sie sich die Fotos an, beides im ANHANG. Sie werden sehen, dass auch Bischof Wiesemann und Weihbischof Georgens den Stand aufgesucht haben.

Kurz erinnert sei an die Ereignisse um den Jakobustag herum: am 23./24. Juli 2011 Sternpilgerwanderung nach Hambach, veranstaltet von der Regionalgruppe Süd- und Vorderpfalz (vanpinxteren@gmx.de), am 25. Juli 2011 Pilgerwanderung von der Chapelle St. Croix (Forbach, F) nach Saarbrücken zur Kirche St. Jakob, veranstaltet von der Regionalgruppe Bliesgau/Obere Saar (rainer.jacobs@t-online.de).

Nun wünsche ich Ihnen anregende und erholsame Ferien oder auch eine glückliche Pilgerreise – so auch mir…

Trude Hard

Rundschreiben Aktuell Juni 2011

St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland e.V.

 

Liebe Jakobspilgerfreunde,

das Wegenetz innerhalb des Wirkungsgebietes unserer Gesellschaft erweitert sich ständig. Die Regionalgruppe Nordpfalz ist dabei durchzuatmen und nur noch die letzten Koordinierungsarbeiten für das Aufstellen von aufwändig gestalteten Tafeln an Eckpunkten des Weges vorzunehmen: Es geht um die Einweihung der letzten Etappen der Klosterroute Worms-Metz am 20./21. und 27./28. August 2011.( Enthüllung der Jakobsmuschel an der Klosterkirche Enkenbach )

Die Route Worms-Göllheim ist schon lange wieder begehbar und ausgeschildert, ebenso der Pilgerweg von Landstuhl in Richtung Metz. Die Regionalgruppe Nordpfalz hat sich seit einigen  Jahren das Zwischenstück von Göllheim bis Landstuhl vorgenommen und dazu gründlich recherchiert.

Es ergaben die historischen Nachforschungen, dass von Göllheim aus der Weg aufzuspalten war in zwei Routen, eine über Otterberg, die andere über Enkenbach, beides wichtige Klöster des Mittelalters. Auf diese Weise konnte Kaiserslautern mit seinen ehemaligen Klöstern und Herbergen eingebunden werden, das auch für Pilger, die von Speyer kamen, eine wichtige Station gewesen ist.

Treffpunkt und genauer Wegverlauf entnehmen Sie bitte dem Schreiben der Regionalgruppensprecher Nordpfalz Wolfgang und Inge Schwarz und ihrem Team,s. ANHANG.

Die letzten beiden Augustwochenenden  werden größtenteils zu Fuß zurückgelegt, aber auch mit dem Fahrrad bewältigt, wobei es sich der Landrat nicht wird nehmen lassen, mitzuradeln.

Alle, die sich an diesem Begehungsfest beteiligen, wünsche ich frohes Pilgern und reichen Segen.

Zu Beginn eines jeden Pilgertages erhalten Sie geistlichen Beistand vor dem Losgehen, z. B. in Form eines Pilgersegens, und am Ende eines jedes Tages erwartet Sie die Begrüßung der örtlichen Behördenvertreter mit anschließendem gemütlichen Beisammensein in einem Gasthaus. Ansonsten ist Rucksackverpflegung mitzubringen.

Ob sich ein Weg lohnt,
erkennst du erst,
wenn du losgegangen bist.
—-
-Werner Bethmann, zitiert nach Robert Guého

Trude Hard

Rundschreiben Aktuell Mai 2011

 Liebe Jakobspilgerfreunde,

um das Patronatsfest des Heiligen Jakobus herum scharen sich zwei Feste im Wirkungsbereich unserer Gesellschaft. Auf die zweitägige Sternpilgerwanderung am 23. und 24. Juli 2011 nach Hambach habe ich bereits hingewiesen. Am 25. Juli 2011, dem Jakobustag selbst, richtet die Regionalgruppe Bliesgau/Obere Saar zusammen mit der Pfarrgemeinde St. Jakob Saarbrücken eine Pilgerwanderung von Forbach nach Saarbrücken aus, s. Einladungsschreiben. In Absprache mit den lothringischen Jakobsfreunden beginnt die grenzüberschreitende Pilgerwanderung in der „Chapelle St. Croix“ hoch über Forbach mit einer kurzen Besinnung zum Festtag und zum Ort durch Wolfgang Steffen. Zur Geschichte dieses für mich heiligen Ortes „Kreuzkapelle“, ein Text.

Von der Kreuzkapelle aus begeben sich die Mitglieder und Freunde unserer Gesellschaft gemeinsam mit den lothringischen Jakobusfreunden und den Gemeindemitgliedern der Saarbrücker Jakobskirche auf den Jakobsweg in Richtung Saarbrücken. Nach einem schönen Waldweg pilgern die befreundeten Gruppen anschließend einträchtig über das Schlachtfeld des deutsch-französischen 70er-Krieges. Dieses friedliche Miteinander von Deutschen und Franzosen berührt mich immer wieder, wenn ich die nahe Grenze überschreite.

Eine weitere Besinnungstation findet in der Deutschherrnkapelle in Saarbrücken statt, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht.

In der Pfarrkirche St. Jakob versammelt sich die Pilgergruppe dann zu einem Festgottesdienst. Im Anschluß daran bereitet die Gemeinde im Pfarrheim einen Imbiß vor. Dabei gibt es reichlich Gelegenheit sich auszutauschen.

Bitte melden Sie sich für die Pilgerwanderung an unter

06 81/9 85 00 82 oder 0 68 98/4 23 35

Ich wünsche allen Teilnehmenrn an dieser deutsch-französischen Pilgerwanderung zu Ehren des Apostels Jakobus erfahrungsreiche Stunden. Sicherlich klingt bei dem einen oder anderen die Erinnerung an das Heilige Jahr 2010 an, als sich zum Patronatsfest die vier Jakobusgesellschaften der Grenzregion Frankreich-Luxemburg-Saarland und Rheinland-Pfalz am Dreiländereck zu einem groß angelegten Fest zusammenfanden.

Auch, wenn am 23. und 24. Juli in der Pfalz die Pilger zur Sternenwanderung nach Hambach zusammenkommen, mag sicherlich die große Sternenwanderung des Heiligen Jahres durch ganz Europa mit seinen unvergessenen Erlebnissen mitschwingen: EUROPA COMPOSTELA.

Ultreya! Buen Camino.

In diesem Sinne grüßt Sie

Trude Hard

Rundschreiben Aktuell April 2011

Liebe Jakobspilgerfreunde,

bereits im März hatte ich Sie aufmerksam gemacht auf die Pilgersternwanderung am 23. und 24. Juli 2011 nach Hambach. Nun liegen mir Prospekt und Anmeldeformular vor.

Die Regionalgruppe Süd- und Vorderpfalz bietet diese Wanderung an und hat dabei die Unterstützung des Bischöflichen Ordinariats und des Herz-Jesu-Klosters in Neustadt a. d. Weinstraße erhalten. Die beiden Tage stehen unter dem Moto „Pilgern verbindet…“ und verstehen sich als „Tage der Begegnung, der Kultur und der Inspiration“.

Die Regionalgruppe hat 5 verschiedene Wege ausgearbeitet. Dazu Martien van Pinxteren, der Sprecher der Regionalgruppe Süd- und Vorderpfalz:

„Wählen Sie Ihren Standort einfach aus. Lassen Sie sich begeistern und pilgern Sie mit! Das umfassende Programm und das Anmeldeformular sind beigefügt.“

Das Ziel des ersten Tages, Samstag 23. Juli, ist das Herz-Jesu-Kloster in Neustadt.

Am Abend erwartet Sie dort ein Pilgeressen und um 19:30 Uhr ein Konzert des Ensembles „Freyburger Spielleyt“. Martien van Pinxteren bezeichnet es als einen Glücksfall, daß dieses international renommierte Ensemble gewonnen werden konnte. Es wird unter dem Titel „Lieder auf dem Weg nach Santiago“ Musik aus dem 12. bis 16. Jahrhundert darbieten. Seit 1990 interpretiert das Ensemble Musik des Mittelalters und der Renaissance und ist durch zahlreiche Fernsehauftritte und Konzerte im In- und Ausland bekannt.

ANMELDESCHLUSS für eine Übernachtung im Herz-Jesu-Kloster ist der 2. Juni 2011!

Der zweite Tag, Sonntag, der 24. Juli, beginnt um 10:00 Uhr mit einem Pilgergottesdienst in der Kirche St. Jakobus in Hambach mit Domkapitular i. R. Prälat Hubert Schuler.

Danach wandern die Pilger zum Hambacher Schloss. Dort wohnen sie der feierlichen Setzung eines Muschelsteins bei – zur Erinnerung an mittelalterliche Pilger, denen das Schloss als Sichtmarke gedient haben mag.

Nach der Mittagspause kehren die Pilger durch den Pfälzer Wald zum Herz-Jesu-Kloster zurück. Hier findet die Sternpilgerwanderung ihren Abschluss.

Grundlage für dieses Rundschreiben sind Texte von Martien van Pinxteren.

Allen, die mitpilgern, und allen, die auf dem Weg sind, bleibende Eindrücke und reiche Erfahrungen…

Trude Hard

Rundschreiben Aktuell März 2011

Liebe Jakobspilgerfreunde,

auf Wunsch der Sprecher unserer Regionalgruppen bringen wir jetzt einen regionalen Pilgerausweis heraus, der alle Wege in unserem Wirkungsgebiert einschließt. Wir reagieren damit auf die zunehmende Belebung der Pilgerwege in unserem Wirkungsgebiet.

Der neue regionale Pilgerpaß deckt ein größeres Gebiet ab als das der bestehenden Pilgerpässe von Rheinhessen, der Pfalz und des Saarlandes. Im Gegensatz zu Pilgerpässen der Touristik, die wie z. B. der von Hornbach-Metz (Regionalverband Saarbrücken) das Schwergewicht auf Text, anspruchsvollem Text zum Pilgern setzt, lehnt sich der regionale Pilgerpaß unserer Gesellschaft an den Credencial von Santiago de Compostela an. Der Schwerpunkt liegt demzufolge auf der Darstellung der Wege und ihrer Zuordnung zu unseren Regionalgruppen, wie die Karte des Ausweises zeigt, vor allem aber auf viel Raum für Stempel. Ein kurzer erklärender Text und ein Segensgebet von 1078 ergänzen den Ausweis.

Wie können Sie den regionalen Pilgerausweis unserer Gesellschaft beziehen?

Ausgestellt werden die Ausweise durch die Regionalgruppensprecher. Wenden Sie sich an den Sprecher, in dessen Region Sie zu pilgern beabsichtigen. Auf unserer Homepage finden Sie die Zugangsdaten aller Sprecher unter dem Begriff REGIONALGRUPPEN. Sie können aber auch ein Formular ausfüllen und dieses direkt an die von Ihnen gewählte Regionalgruppe senden. In Kürze wird das Formular auf unsere Homepage eingestellt unter PILGERN/Pilgerausweis – regionaler Pilgerausweis.

Nach Eingang des Antrages wird Ihnen der Pilgerausweis mit einem Überweisungsschein zugeschickt. Bitte überweisen Sie € 3,00.- für jeden Pilgerausweis auf das angegebene Konto unserer Gesellschaft, damit unsere Kosten gedeckt werden. Jeder Pilgerausweis hat eine spezielle Kennung, die auf dem Überweisungsschein eingetragen ist. Sollten Sie die Überweisung elektonisch tätigen, so bitten wir Sie, unter Verwendungszweck „ regionaler Pilgerausweis“ und die spezielle Kennung einzutragen, damit unsere Schatzmeisterin weniger Mühe mit der Zuordnung hat.

Nun wünsche ich Ihnen einen guten Start für Ihr diesjähriges Pilgern und wenn nicht Santiago das Ziel sein kann, so lassen sich auch auf den Wegen unserer Regionen reiche Pilgererfahrungen machen.

Seien Sie gegrüßt!

Trude Hard

Rundschreiben Aktuell Februar 2011

Liebe Jakobspilgerfreunde,

dieses Jahr steht unter dem Thema „Umverteilung der Aufgaben“. Die in der größer werdenden Gesellschaft anfallenden Aufgaben sollen auf mehrere Schultern verteilt werden.

Die Arbeitsgruppe, die für die Aktualisierung der Homepage zuständig ist, konnte erweitert werden, so daß nun (fast) jeder Regionalgruppe ein eigenes Mitglied für diese Aufgabe zur Verfügung steht. Auch die Verwaltung und Einstellung der Fotos ist inzwischen in guten Händen. Damit diese Arbeiten reibungslos erfolgen können, erweitert unsere Web-Design-Firma die verwendete Sofware und erstellt ein umfangreiches Benutzerhandbuch. Im April wird es so weit sein, daß wir unter Einbehalten des Layouts selbständig die Homepage aktualisieren können.

Das Muschelstein-Projekt, das unsere Gesellschaft auf Nord- und Südroute der Pfälzer Jakobswege realisiert hatte, erfordert weitere Pflege. Nach Ostern wird die Betreuung des Projektes in die Hände von Karl Unold gelegt, der in der Region lebt und bereits in der Vergangenheit bei Steinsetzungsterminen in Anwesenheit von Gemeindevertretern und Presse unsere Gesellschaft vertreten hatte. Dabei konnte er den Spuren seines Vaters folgen, der als Heimatforscher in der Region gewirkt hat.

Für einige Aufgaben, suchen wir noch Mitglieder. Bei der Sichtung der Beitrittserklärungen haben auffallend viele von Ihnen die Bereitschaft zur Mitarbeit bekundet. Wir wollen es so handhaben, daß für jede Aufgabe zwei Mitglieder zur Verfügung stehen, wir planen also Doppelbesetzungen.

Besonders dringend suchen wir eine Schriftführerin oder einen Schriftführer und Ihre Stellvertreter. Die Arbeit umfaßt:

  • Anfertigung eines Protokolls der jeweiligen Präsidiumssitzungen, die in der Regel drei Mal im Jahr stattfinden, und der Mitgliederversammlung. Ein Vordruck ist vorhanden.
  • Das Protokoll der Präsidiumssitzung ist an alle Präsidiumsmitglieder, die Öffentlichkeitsarbeit und das Ehrenpräsidium zu verschicken, das Protokoll der Mitgliederversammlung an alle Mitglieder.
  • Einige Wochen vor einer Sitzung ergeht ein Aufruf an alle Präsidiumsmitglieder, an die Öffentlichkeitsarbeit und das Ehrenpräsidium, mit der Bitte,Tagungsordnungspunkte, über die in der Sitzung gesprochen werden sollen, zu nennen
  • In Absprache mit dem Vorstand ist eine Tagesordnung im vorhandenen Formular zu

erstellen und zusammen mit einer Einladung 14 Tage vor der Sitzung an alle Mitglieder zu verschicken.

Wer sich für dieses Amt interessiert, möge sich an unseren Präsidenten Roland Zick pilgerzick@web.de wenden.

Dringend werden auch zwei Mitglieder gesucht als Ansprechpartner für das Projekt „Pilger beherbergen Pilger“. Im Internet haben wir das Projekt unter PILGERN/Pilgerherbergen vorgestellt. In einem Formular können sich Pilger, die sich an dem Projekt beteiligen wollen, eintragen und das Formular an die Adresse der beiden zu suchenden Ansprechpartner senden. Diese sammeln und ordnen die Adressen nach den Wirkungsbereichen der einzelnen Regionalgruppen und stellen sie den jeweiligen Regionalgruppensprechern zur Verfügung.

Zum Verständnis:

Wir unterscheiden 3 Gruppen von Übernachtungsmöglichkeiten für Pilger im Wirkungsbereich der Gesellschaft:

  • Pensionen, Hotels, kommerzielle Privatunterkünfte (Auskunft bei regionalen Tourismuszentralen)
  • Pilgerherbergen, Jugendherbergen, Naturfreundehäuser (eine Aufstellung im Internet ist in Vorbereitung)
  • „Pilger beherbergen Pilger“: diese Adressen werden nicht ins Internet gestellt (die Vermittlung geht vorerst über die Sprecher der Regionalgruppen, es ist

angedacht, sie später in geschützter Form im Internet nur für Mitglieder der Gesellschaft zugänglich zu machen)

Wer sich für die Aufgabe beim Projekt „Pilger beherbergen Pilger“ interessiert, möge sich an Roland Zick pilgerzick@web.de wenden.

Mittelfristig suchen wir auch Mitglieder, das können mehr als zwei sein, die eine Chronik der Gesellschaft erstellen. Es gibt eine ganze Menge von Dokumenten, die zu ordnen und chronologisch einzureihen sind. Dokumentensammlungen befinden sich bei Vorstand, Präsidium und Öffentlichkeitsarbeit. Bei der Erarbeitung eines Ordnungssystems wird Unterstützung aus der Vorstandsebene signalisiert.

Ansprechpartner ist bei Interesse Roland Zick pilgerzick@web.de.

Unser Präsident hat sich für dieses Jahr auf die Fahne geschrieben, nacheinander in den verschiedenen Regionalgruppen die Realisation unseres Konzepts zu unterstützen: bei der Wiederbelebung von Pilgerwegen Menschen und Behörden der Region mit ins Boot zu nehmen.

Das betrifft die öffentliche Vorstellung der Ergebnisse der historischen Recherche, die Abstimmung der Wegeführung mit den Verbands- und Ortsgemeinden innerhalb ihrer Gemeindegrenzen, gemeinsame Begehungen unter Einbeziehung der Öffentlichkeit, gemeinsame Festlegung der Markierungspunkte und Informationstafeln, um nur einige Details zu nennen.

Durch dieses konsequente Einbeziehen der Menschen sowie der kirchlich und politisch Verantwortlichen entsteht eine starke Bindung an das gemeinsame Projekt, mit der Konsequenz, daß neue Mitglieder zu uns stoßen, daß sogar Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden und Städte korporative Mitglieder werden wollen.

Die Umsetzung dieser Vorgehensweise unserer Gesellschaft machen sich die Regionalgruppen immer mehr zu eigen, sie suchen den Kontakt in der Fläche und zu den Behörden in gesteigertem Maße.

Fürchte nicht, langsam zu gehen,
fürchte nur, stehen zu bleiben.
—–Chinesisches Sprichwort

Einen herzlichen Pilgergruß

Trude Hard

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