Rundbrief Sommer 2021

Liebe Jakobusfreunde Sommer 2021
Angesichts der nicht enden wollenden Corona-Pandemie, der verheerenden Verwüstungen verursacht
durch sintflutartige Regenfälle an Ahr und Erft, der alles verzehrenden Waldbrände in der Türkei,
Griechenland, Süditalien und vielen anderen Ländern, der ertrinkenden Männern, Frauen und Kindern im
Mittelmeer, der neuen Mauern und Stacheldrähten rund um Europa, der entsetzlichen humanitären
Katastrophe und des beschämenden Versagens der Nato-Staaten einschließlich Deutschlands, der
unverfrorenen Dreistigkeit und Brutalität diktatorischer Regime, die Liste könnte ich noch lange
fortschreiben… werden Glaube und Zuversicht auf eine harte Probe gestellt.

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Spendenaufruf  und Korektur des Rundbriefes Sommer 2021

 

Rundbrief Fruehling 2021

Liebe Freunde und Mitglieder der St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland e.V.,
wieder einmal dürfen wir Ihnen einen Rundbrief zustellen. Er möge sie gut informieren und erfreuen.
Flüchtigkeitsfehler  und sicher auch noch Verbesserungsfähiges in Inhalt und Gestaltung sehen Sie bitte nach. Es sind ehrenamtliche autodidaktisch arbeitende Laien am Werk.
Falls Sie den Impuls zur Mitarbeit verspüren, zögern Sie nicht, sich bei mir zu melden. Wir freuen uns.
Mit ultreja und buon camino ganz gleich, welche inneren und äußere Wege vor Ihnen liegen
grüßen herzlich
Rainer Hantke
Mechthild Baltes

Rundbrief Dezember 2020

„Wachet auf…, steht auf, die Lampe nehmt…, ein starker Weckruf in einem
alten Adventslied, der sich dieses Jahr besonders aufdrängt. Die langen
Monate der Pandemie stellen in vieler Hinsicht eine große Herausforderung
dar, verlangen Wachsamkeit, Umsicht, Rücksicht, Fürsorge, Verzicht. Sie
rütteln unsanft aus dem Gewohnten, fordern auf, dem Neuen zu begegnen.
Tun wir es mit Verantwortung, Phantasie, Weitblick und Empathie – mit uns
selber im Reinen.

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Rundbrief Sommer 2020

Liebe Jakobusfreunde, Sommer 2020
Dieser winzige Virus Covid-19, selbstständig überhaupt nicht lebensfähig, beeinflusst nach wie vor viel Tun und Lassen. Aus Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen nehmen wir Vorschriften hin, tolerieren Einbußen unserer Freiheit, leisten Verzicht, tragen lästige Gesichtsmasken… Ein Ende der Gefahr ist keineswegs in Sicht. Auch hierzulande steigen die Infektionszahlen wieder auf ein hohes Niveau. Spanien ist erneut besonders getroffen. Kann die Pilgerstruktur erhalten bleiben, werden die Herbergen die lange Zeit ohne Übernachtungsgäste überstehen? Da wir auf das Beten mit den Füßen auf unbestimmte Zeit weitgehend verzichten müssen, können wir uns auf das Denken mit dem Herzen konzentrieren, welches uns Jakobusfreunden ebenso gut zu Gesicht steht. Pilgern verbindet – auch durch Solidarität und Brüderlichkeit.

Und hier gehts zum Kompletten Rundbrief

Frühjahrs-Rundbrief 2020

Liebe Jakobusfreunde, Frühling 2020
In den Gärten, in Parkanlagen, Wiesen und Wälder singt der Frühling seine fröhlichen Lieder,
keimt und sprosst es voller Lebenslust wie eh und je. Aber für uns Menschen wurde plötzlich alles anders.
Auch die einfachste, natürlichste, bescheidenste, spirituellste Art und Weise, zu einem Ziel hin aufzubrechen,
ist zur Gefahr geworden. Gegenwärtig tragen uns die Füße auf keine Pilgerwege, Herbergstüren
sind verschlossen, Begegnungen wurden verboten, Stillstand geboten.
Jetzt ist die Zeit, unsere angesammelten Schätze hervorzuholen und aufzupolieren. Sollten nicht
schon längst die letzte oder überhaupt die vergangenen Wegerfahrungen nieder geschrieben werden?
Es lohnt bestimmt, die Fotos hervorzuholen und zu ordnen, die Erinnerungen wachzurufen. Im
Nachempfinden wird sich manches Erleben auch aus einer neuen Sicht zeigen und die Erkenntnis
erweitern. Die Seele nähren, Dankbarkeit empfinden, Gelassenheit üben, den inneren Reichtum
schätzen, das Verhalten nach der Pandemie neu ausrichten, sind die Dinge, auf die wir hingewiesen
werden, die wir als Chancen nutzen können. Still sein, sich mit dem Nötigsten begnügen und mit den
gegebenen Verhältnissen gut zu Recht kommen, das wurde auf der Pilgerschaft geübt und ist auch jetzt
ein gutes Rüstzeug. Hier geht es zum kompletten Rundbrief

 

 

Rundbrief Dezember 2019

Liebe Jakobusfreunde
2019 schickt sich an, Vergangenheit zu werden. Alle miteinander sind wir älter, um 12 Monate Leben reicher geworden. Wenn wir uns an die freudigen Ereignisse erinnern, an die guten Begegnungen
und die gelungenen Unternehmungen, stärken wir diese und das Schmerzliche, Ernüchternde, Schwere besitzt weniger Macht. Versuchen wir es, denn das Hässliche, Böse und Verlogene macht sich von alleine breit genug.
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